Liebe Verbündete,
Cornelis und ich haben soeben die Satzung „finalisiert“, d.h. alle Änderungsvorschläge noch eingearbeitet. Ihr findet das Dokument hier:
https://box.hu-berlin.de/smart-link/c5c210d4-79de-4488-b84b-e91b77642dd0/
Falls ihr noch Änderungsvorschläge habt – und nur dann –, gebt uns bitte bis zum nächsten Freitag, 30.1., Bescheid. Ansonsten nehmen wir an, dass wir die Satzung in der Form dem Rechtsanwalt weiterleiten können.
In der Sitzung heute haben wir auch die Schreibweise besprochen. Die Grafikerin (und Urheberin) des Logos schreibt dazu:
Die Schreibweise innerhalb eines Textes kann auf jeden Fall vom Logo abweichen. Es macht ja auch in der ausgeschriebenen Form einen Sinn und verlangt fast nach einer korrekten Schreibweise und von daher sehe ich da kein Problem. Die Kleinschreibung beim Logo dient eher einer optischen Alleinstellung.
Also können wir problemlos so verfahren, wie wir heute besprochen haben: Bündnis Open Source Bildung
Und wir brauchen für die nächste Sitzung am 20.4. in Hannover noch einen Moderator (der auch das Protokoll vorbereitet) und einen Protokollführer. Wir wollten mit diesen Funktionen ja künftig rotieren, damit Cornelis nicht immer alles machen muss.
Wer meldet sich freiwillig?
Für die Terminfindung der zwei weiteren Treffen im Jahr erstellt Cornelis eine Terminabfrage und schickt zeitnah den Link in diese Liste.
Viele Grüße,
Matthias
P.S.: für alle, die heute nicht in Präsenz oder virtuell dabei waren – das Protokoll der Sitzung liegt in der HU-Box: https://box.hu-berlin.de/smart-link/c04e2a5a-6202-4c0c-a90d-6f41d5250adf/ <>
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Matthias Kunkel
Geschäftsführer ILIAS open source e-Learning e.V.
Vereinsheim & Geschäftsstelle:
Berrenrather Straße 177 • 50937 Köln
Fax: +49 221 5607 8458
Web: www.ilias.de
E-Mail: verein(a)ilias.de
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geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat
sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie mich bitte
und löschen diese E-Mail.
Hallo zusammen,
kommenden Freitag soll das erste BOSB-Treffen im neuen Jahr stattfinden. Ich habe in Hannover wieder den Raum in der Schloßwender Star. 7 im dritten Stock reserviert.
Letztes Mal haben wir als Zeitfenster 10:00 - 16:00 in den Kalender geschrieben.
Wer von euch kann und will dabei sein?
Dokument für die Themensammlung/Agenda lege ich nachher noch in der HU Box an.
Bis dann
Cornelis
--
Cornelis Kater (er/ihm)
Leitung ZQS/E-Learning Service (elsa)
Leibniz Universität Hannover (LUH)
Zentrale Einrichtung für Qualitätsentwicklung
in Studium und Lehre (ZQS)
Schloßwender Str. 7
30159 Hannover
Telefon: +49 511 / 762 17 444
Hotline: +49 511 / 762 40 40
Matrix:@ckater:matrix.org
https://elsa.uni-hannover.de
Hallo zusammen,
wie sieht es an euren Hochschulen mit der M365-Nutzung und -Planung aus? Bei
uns an der TU wird schon lange Exchange OnPrem betrieben. Offenbar ist nun
geplant, auf M365 zu gehen. Ich halte das für strategisch und aus Gründen
der digitalen Souveränität für sehr unklug. Bei maximaler Skepsis könnte man
sogar mit Datenabfluss-Risiko für Forschungsdaten und personenbezogenen
Daten argumentieren. Wenn ein Wechsel erfolgt ist, wird der Weg zurück auf
eine souveräne Lösung durch den Lock-in-Effekt sehr schwierig. Ich
persönlich meine zudem, die Hochschulen sollten als Vorbilder agieren, aber
das ist wohl kein starkes Argument.
Daher möchte ich unsere Rechenzentrumsleitung vor einem blinden Wechsel
warnen. Zudem möchte ich die Evaluation von Alternativen, wie OpenDesk
(https://de.wikipedia.org/wiki/Zentrum_f%C3%BCr_Digitale_Souver%C3%A4nit%C3%
A4t_der_%C3%96ffentlichen_Verwaltung#openDesk und
https://de.wikipedia.org/wiki/Open-Xchange), in dieser Mail an die Leitung
anregen; wie ich es vor einigen Wochen auch schon im HRZ-Matrix-Chat getan
hatte.
Auch SharePoint soll weiter ausgerollt werden und auch hier entsprechend in
die Cloud.
Typische Argumente pro M365, die ich immer wieder höre: Es gibt keine guten
Alternativen, Der Aufwand für einen Wechsel ist zu hoch, Alternativen
sind teurer (ihr kennt zudem den Klassiker: Lieber flexibler zu
Lizenzkosten verpflichten (Anm.: Skepsis! Stichwort Kostenfalle) als fürs
gleiche Geld in Personal zu investieren), Nutzer kennen die
Microsoft-Produkte und fordern deren Weiternutzung / Umstellung kann nicht
zugemutet werden (bis hin zu Damit kommt die Verwaltung nicht zurecht,
auch ein Lieblingsargument contra Linux und Office-Alternativen).
Daher meine Frage an euch: Welche guten Argumente für M365-Alternativen habt
und kennt ihr? Gibt es gute Vorlagen von anderswo, am besten auch
erfolgreiche? Welche Texte und Links oder Anhänge sollte ich mitsenden?
Weiterführende Lektüre:
*
https://www.opendesk.eu/de/blog/modulare-softwarearchitektur-vorteile
* https://www.openproject.org/de/blog/souveraener-arbeitsplatz/
*
https://www.arvato-systems.de/blog/open-desk-vs-microsoft-365-fuer-oeffentli
che-verwaltung
*
https://www.gecko.de/wissenshub/microsoft-365-oeffentliche-verwaltung-opende
sk-als-dsgvo-konforme-alternative-im-haertetest/
Übrigens: Wer privat auch mailbox.org nutzt, kennt Open-Xchange bereits,
dort ist es im Einsatz.
Auf eure Rückmeldungen bin ich gespannt und bedanke mich schon mal für eure
Anregungen!
Ich wünsche euch einen guten Start in ein erfolgreiches und gesundes 2026!
Viele Grüße
Klaus
--
Dipl.-Ing. (FH) Klaus Steitz; Gruppenleiter Content-Management und
Entwicklung
Technische Universität Darmstadt
Hochschulrechenzentrum, Alexanderstraße 2, 64283 Darmstadt
Tel.: +49 6151 16-71088
<http://www.hrz.tu-darmstadt.de/> www.hrz.tu-darmstadt.de
Liebe bosb-Menschen,
Wir hatten dazu ja schon berichtet: Das BMFTR möchte nach längeren Gesprächen nun eine Studie fördern, um die Digitale Souveränität von Hochschulen in Studium und Lehre zu untersuchen. Projektträger ist VDI/VDE und wir haben die Gesellschaft für Informatik gewonnen, den Antrag für die Studie zu schreiben und die Studie dann nach Zuschlag durchzuführen. Wenn alles klappt, ist der Studienzeitraum ca. März-September 2026. Das Fördervolumen liegt bei ca. 150K.
Wir hoffen, dass die Studie zu dem Ergebnis kommt, dass strategische und koordinierte Investments in OSS für Studium und Lehre bisher unterbelichtet, aber enorm wichtig für die Hochschullandschaft sind.
Die GI hat nun eine erste Skizze für den Projektantrag geschrieben. Deadline ist der 15.01., ab dem 05.01. wird dann intensiv an dem Antrag gearbeitet. Jedes Feedback bis dahin ist hilfreich. Zentrale Fragen sind u.a.:
A) Welche anderen Studien sind euch schon untergekommen? Insbesondere Erhebungen, welche Software an Hochschulen in welchem Umfang im Einsatz ist, sind hilfreich.
B) Fehlt aus eurer Sicht ein zentraler Aspekt, der für eure Arbeit an den Hochschulen wichtig ist, aber bisher in der Skizze nicht ausreichend bearbeitet wird?
C) Fallen euch Forschende ein, die zu diesen und ähnlichen Themen bereits geforscht haben? Diese könnten wir u.U. auch beratend mit einbeziehen.
D) Welche Hochschulen haben nach eurer Einschätzung z.B. Fähigkeiten im Controlling, können recht genau ausweisen, wie sich für sie Lizenz-, Betriebs-, Support- und Entwicklungskosten in Studium und Lehre ausweisen? Welche Hochschulen fahren bewusst einen "No Open Source" Ansatz und wären entsprechend auf allen Dimensionen von Digitaler Souveränität ein gutes Vergleichsobjekt zu einer eher OSS-orientierten Hochschule?
Die Skizze liegt im derzeitigen Stand hier auch in der HU-BOX: https://box.hu-berlin.de/smart-link/aea456e4-a229-4476-9078-1b149898b50f/
Es geht derzeit eher noch um die groben Linien als um Form oder Details. Kommentiert sehr gern im Dokument, bei konkreten Rückfragen ist sicher aber auch E-Mail hilfreich. Jede Idee und jeder Hinweis hilft, besten Dank dafür!
Viele Grüße!
Christian
Liebe Mitstreiter,
via OSBA habe ich diesen Appell unterzeichnet und würde euch gerne informieren und rekrutieren. Könnt ihr auch gerne weitergeben.
Viele Grüße
Matthias
>
> Hello Matthias Kunkel,
>
>
> thank you kindly for your signature to APELL's Open Letter on the occasion of the Summit on European Digital Sovereignty – Declaration of Digital Independence.
> Public co-signatures: digitalindependence.eu
>
> You can now find the open letter and your signature on our dedicated website <https://digitalindependence.eu/> where the full letter can be downloaded and public co-signatures can be added.
>
> Please share the website and the letter with your network! You can also share our posts on LinkedIn <https://www.linkedin.com/company/apell/>, Mastodon <https://eupolicy.social/@apell>, and Bluesky <https://bsky.app/profile/apell.info>.
> Call on the French and German governments to change the closing declaration
>
> Over the weekend, EurActiv published the draft closing declaration <https://www.euractiv.com/news/european-council-document-signals-backing-for…> for the summit (subscription needed).
>
> The document uses unfortunate language, stating that "Open-source solutions can play an important role enhancing digital sovereignty, provided they meet high cybersecurity standards and are complemented by reliable proprietary technologies where appropriate."
>
> This language does not reflect
> - the fact that between 90% of business software is based on Open Source <https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0164121221002442>. The very "proprietary technologies" the document speaks of are itself dependent on the enterprise-grade, de-facto standard that is Open Source.
>
> The draft does not reflect the realities of
> - the German state of Schleswig-Holstein <https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/…> where 25.000 work places are currently being transitioned to Open Source software,
> - the choice of Open Source for the government data centre in the state of Thuringia <https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/big-tech-unabhaengigkeit-102.html>,
> - the choice of openDesk in the German armed forces <https://www.golem.de/news/opendesk-open-source-fuer-die-bundeswehr-2504-195…>, nor
> - the use of Linux as a desktop for 82.000 seats in the French Gendarmerie since 2008 <https://interoperable-europe.ec.europa.eu/collection/egovernment/news/fr-ge…>, to name only four.
>
> We urge the French and German governments to reflect that Open Source is an essential enabler of digital sovereignty: transparency and auditability enable independent security assessments. Open Source strengthens trust in digital infrastructure, provides independence from single vendors, and preserves strategic autonomy in particular in critical areas.
>
>
> Once more, and in the name of APELL and our partner organisations, thank you for supporting the letter and for sharing it with your network. Together let us establish that digital sovereignty is possible with Open Source – today!
>
>
> Kind regards,
> Sebastian Raible
>
> (You are receiving this automated message because you have signed or signalled interest in the open letter. Please subscribe <https://apell.info/subscribe/?wpf1479_1_Last=Matthias%20Kunkel&wpf1479_2=ku…> if you would like to continue receiving information and updates from APELL (low volume).)
>
> --
> Sebastian Raible – Director EU Government Affairs (he/him)
> APELL - The European Open Source Software Business Association
> https://apell.info/
> Transparency Register: 765379449482-59
>
> sebastian.raible(a)apell.info <mailto:sebastian.raible@apell.info>
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Matthias Kunkel
Geschäftsführer ILIAS open source e-Learning e.V.
Vereinsheim & Geschäftsstelle:
Berrenrather Straße 177 • 50937 Köln
Fax: +49 221 5607 8458
Web: www.ilias.de
E-Mail: verein(a)ilias.de
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Diese E-Mail und ihre Anlagen können vertrauliche und / oder rechtlich
geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat
sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie mich bitte
und löschen diese E-Mail.
Hallo zusammen,
auch wenn ich mich sehr dafür eingesetzt hatte, dass ich den Fokus
Netzwerke Antrag bei der STIL für BOSB einreichen wollte, muss ich
leider feststellen, dass die Zeit dafür nicht reicht.
Ich müsste den Finanzplan Anfang kommender Woche bei unserer Verwaltung
einreichen, damit die den noch rechtzeitig geprüft kriegen - bei denen
ist zum Jahresende sehr viel zu tun, dass die das sonst auch nicht mehr
rechtzeitig schaffen. Leider hatte ich die letzten Wochen mit anderen
Themen mehr zu tun als erwartet, dass ich noch nicht so weit wäre.
In der Hinsicht würde ich dann doch hoffen, dass es die Ausschreibung in
3 Jahren wieder gibt, und ich dann rechtzeitiger zu dem Antrag komme.
Gruß
Rüdiger
--
Rüdiger Rolf, M.A.
- Stellvertretender Geschäftsführer -
Universität Osnabrück
Zentrum für Digitale Lehre, Campusmanagement und Hochschuldidaktik (virtUOS)
Seminarstr. 20, 49074 Osnabrück
Telefon: (0541) 969-6511 - Fax: (0541) 969-16511
E-Mail: rrolf(a)uni-osnabrueck.de
Internet: www.virtuos.uni-osnabrueck.de
Guten Morgen in die Runde,
diese E-Mail von der Open Source Business Alliance habe ich bekommen. Wir vom ILIAS-Verein haben jetzt gezeichnet. Vielleicht wollt ihr auch den Aufruf unterstützen. Ist ja nicht sehr aufwändig ;-)
Viele Grüße
Matthias
> Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
>
> Von: "Miriam Seyffarth OSBA" <seyffarth(a)osb-alliance.com>
> Betreff: Aufruf zur Mitzeichnung offener Brief der Open-Source-Industrie zum EU-Digitalgipfel - Der Anhang
> Datum: 7. November 2025 um 15:29:07 MEZ
> An: "Matthias Kunkel" <kunkel(a)ilias.de>
> Antwort an: seyffarth(a)osb-alliance.com
>
> Liebe OSBA-Mitglieder,
>
> am 18. November 2025 richtet das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) in Berlin den “Summit on European Digital Sovereignty“ aus [1]. Die deutsche Bundesregierung und die französische Staatsregierung haben gemeinsam das Programm gestaltet.
>
> Erklärtes Ziel des europäischen Digitalgipfels ist es, “zentrale Aspekte für eine unabhängige, sichere und innovationsfreundliche digitale Zukunft Europas weiterzuentwickeln”. Soweit uns bekannt ist das Thema Open Source allerdings nicht im Programm des EU-Digitalgipfels vorgesehen. Unser europäischer Open-Source-Dachverband APELL [2] wird allerdings (auch mit Unterstützung der OSBA) mit einem Stand die Open-Source-Industrie präsentieren.
>
> Gemeinsam mit APELL haben wir im Vorfeld des EU-Digitalgipfels einen offenen Brief an den Bundeskanzler und den französischen Präsidenten formuliert, in dem die europäischen Open-Source-Verbände, ihre Mitglieder und Partner erklären, dass digitale Souveränität schon heute mit Open Source erreichbar ist. Der offene Brief zeigt auf, dass die europäische Open-Source-Branche bereits über viel Know-How, leistungsfähige Lösungen und tragfähige Netzwerke verfügt, um die digitale Souveränität der EU zu stärken. Mit dem Brief strecken wir die Hand zur Kooperation aus und fordern die Regierungen auf, die verfügbaren Open-Source-Ressourcen stärker als bisher zu nutzen, da Open Source nicht nur digitale Souveränität, sondern auch Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit ermöglicht.
>
> Wenn Ihr den offenen Brief mit unterzeichnen wollt, gebt bitte bis spätestens Donnerstag, 13. November 2025, 12 Uhr mittags, unserem Kollegen Sebastian Raible bei APELL Bescheid, der die Unterschriften sammelt: sebastian.raible(a)apell.info <mailto:sebastian.raible@apell.info>
>
> Für die Mitunterzeichnung bittet Sebastian um folgende Angaben:
> Für Organisationen, Unternehmen, etc.:
> Akronym
> voller Name der Organisation
> und Link zur Webseite.
> Beispiel:
> Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. (OSBA) - https://osb-alliance.de/ <https://osba.odoo.com/r/o7B/m/87231>
> Für Einzelpersonen:
> Name und Tätigkeit/Zugehörigkeit/Organisation
> fiktive Beispiele:
> Jakob Maria Müller, Mitglied des Deutschen Bundestages
> Prof. Dr. Ponder Stibbons, Unseen University
>
> Bitte beachtet, dass der Text des Briefes bereits final zwischen den europäischen Open-Source-Verbänden abgestimmt ist und nicht mehr geändert werden kann.
>
> Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr gemeinsam mit uns und vielen weiteren Organisationen ein deutliches Zeichen setzt, dass digitale Souveränität in Europa heute schon durch Open Source möglich ist!
>
> Viele Grüße!
> Miriam Seyffarth
>
> [1] https://bmds.bund.de/aktuelles/eu-summit#c2021 <https://osba.odoo.com/r/PXs/m/87231>
> [2] https://apell.info/ <https://osba.odoo.com/r/zjs/m/87231>
>
> --
> Miriam Seyffarth (sie/ihre)
> Leiterin Politische Kommunikation
> Open Source Business Alliance - Bundesverband für digitale Souveränität e.V.
>
> Tel.: +4930 20 65 39 221
> Mobil: +49171 21 92 631
> Mail: seyffarth(a)osb-alliance.com <mailto:seyffarth@osb-alliance.com>
>
> Web: www.osb-alliance.com <https://osba.odoo.com/r/7Wb/m/87231>
>
> Pariser Platz 6a, 10117 Berlin
>
> Vorstandsvorsitzender: Peter H. Ganten, Univention GmbH >
> Stellvertretende Vorsitzende:
> Dr. Daniel Gerber, Privates Fördermitglied
> Stefan Zosel, Capgemini Deutschland GmbH
> Finanzvorstand: Diego Calvo de Nó, Proventa AG >
>
> Ehrenvorsitzender: Dr. Karl Heinz Strassemeyer >
>
> Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
> > Registernummer: VR 39675 B
>
>
> 
* * * * *
Matthias Kunkel
Geschäftsführer ILIAS open source e-Learning e.V.
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Berrenrather Straße 177 • 50937 Köln
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Liebe Mitstreiter:innen,
hier der direkte Link zum Satzungsentwurf für den bosb e.V.
https://box.hu-berlin.de/smart-link/de3863a0-d461-47f3-8f21-d46f193797c2/
Gruß, Matthias
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Matthias Kunkel
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Web: www.ilias.de
E-Mail: verein(a)ilias.de
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und löschen diese E-Mail.
Hallo zusammen,
morgen treffen wir uns wieder in Hannover, dieses mal in unserem neuen Raum:
24.10. ab ca 10:00 - 16:00 (Start gegen 11.00)
Leibniz Universität Hannover
ZQS/E-Learning Service (elsa)
Schloßwender Str. 7, Raum 312
30159 Hannover
Der Ablauf liegt in der HU Box:
https://box.hu-berlin.de/smart-link/8c865f42-936d-4129-91a5-0102a335db04/
Link für die hybride Teilnahme:
https://bbb.uni-hannover.de/cor-dvx-opa-a6v
Anfahrtsbeschreibung: Als Ziel nehmt ihr die Straßenbahn direkt zur Haltestelle „Christuskirche“ oder „Königsworther Platz“. Der Eingang befindet sich rechts neben der Toreinfahrt und der Raum befindet sich im dritten Stock.
Wenn es Probleme gibt, könnt ihr mich auch anrufen unter 0176/24160047.
Bis dann
Cornelis
--
Cornelis Kater (er/ihm)
Leitung ZQS/E-Learning Service (elsa)
Leibniz Universität Hannover (LUH)
Zentrale Einrichtung für Qualitätsentwicklung
in Studium und Lehre (ZQS)
Schloßwender Str. 7
30159 Hannover
Telefon: +49 511 / 762 17 444
Hotline: +49 511 / 762 40 40
Matrix:@ckater:matrix.org
https://elsa.uni-hannover.de