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E-Mail-Marketing wirkt auf den ersten Blick erstaunlich konstant. Der Kanal ist alt, bewährt und in vielen Unternehmen seit Jahren fest etabliert. Und doch hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Nicht laut. Nicht spektakulär. Sondern eher unauffällig. Vor allem im Hintergrund. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz. Im Arbeitsalltag sprechen viele Marketingverantwortliche dabei nicht ausdrücklich von KI, sondern nutzen Funktionen, Werkzeuge und Auswertungen, ohne sich kontinuierlich mit der zugrunde liegenden Technologie auseinanderzusetzen. Gerade diese Selbstverständlichkeit macht den Wandel so leise – und zugleich so wirksam, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Effizienzanforderungen in der Wirtschaft. Inhaltsverzeichnis ausblenden 1 Entscheidungen werden heute anders getroffen als früher 2 Personalisierung ohne großen Mehraufwand 3 KI als Werkzeug, nicht als Ersatz 4 Die Software entscheidet über den Nutzen 5 Technologie ist kein Ersatz für Verständnis Entscheidungen werden heute anders getroffen als früher In der Vergangenheit erfolgte der Versand von Newslettern überwiegend nach festen, standardisierten Regeln. Versandzeitpunkt, Betreffzeile und Inhalte waren einheitlich definiert und galten gleichermaßen für alle Empfänger. Dieser Ansatz war einfach zu steuern, ließ jedoch Optimierungspotenziale unberücksichtigt. Gegenwärtig ist der Entscheidungsprozess deutlich datengetriebener. Öffnungsraten, Klickverhalten und weitere Reaktionen werden systematisch erfasst und miteinander verknüpft. Auf dieser Basis identifizieren Systeme Muster in der Wirksamkeit von Inhalten, sowohl kurzfristig als auch über mehrere Kampagnen hinweg. Versandzeitpunkte, Inhalte und Betreffzeilen werden entsprechend angepasst. Die einzelnen Anpassungen sind für sich genommen häufig geringfügig. In ihrer Gesamtheit jedoch führen sie jedoch zu einem spürbaren Unterschied.E-Mail-Marketing wirkt auf den ersten Blick erstaunlich konstant. Der Kanal ist alt, bewährt und in vielen Unternehmen seit Jahren fest etabliert. Und doch hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Nicht laut. Nicht spektakulär. Sondern eher unauffällig. Vor allem im Hintergrund. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz. Im Arbeitsalltag sprechen viele Marketingverantwortliche dabei nicht ausdrücklich von KI, sondern nutzen Funktionen, Werkzeuge und Auswertungen, ohne sich kontinuierlich mit der zugrunde liegenden Technologie auseinanderzusetzen. Gerade diese Selbstverständlichkeit macht den Wandel so leise – und zugleich so wirksam, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Effizienzanforderungen in der Wirtschaft. Inhaltsverzeichnis ausblenden 1 Entscheidungen werden heute anders getroffen als früher 2 Personalisierung ohne großen Mehraufwand 3 KI als Werkzeug, nicht als Ersatz 4 Die Software entscheidet über den Nutzen 5 Technologie ist kein Ersatz für Verständnis Entscheidungen werden heute anders getroffen als früher In der Vergangenheit erfolgte der Versand von Newslettern überwiegend nach festen, standardisierten Regeln. Versandzeitpunkt, Betreffzeile und Inhalte waren einheitlich definiert und galten gleichermaßen für alle Empfänger. Dieser Ansatz war einfach zu steuern, ließ jedoch Optimierungspotenziale unberücksichtigt. Gegenwärtig ist der Entscheidungsprozess deutlich datengetriebener. Öffnungsraten, Klickverhalten und weitere Reaktionen werden systematisch erfasst und miteinander verknüpft. Auf dieser Basis identifizieren Systeme Muster in der Wirksamkeit von Inhalten, sowohl kurzfristig als auch über mehrere Kampagnen hinweg. Versandzeitpunkte, Inhalte und Betreffzeilen werden entsprechend angepasst. Die einzelnen Anpassungen sind für sich genommen häufig geringfügig. In ihrer Gesamtheit jedoch führen sie jedoch zu einem spürbaren Unterschied.E-Mail-Marketing wirkt auf den ersten Blick erstaunlich konstant. Der Kanal ist alt, bewährt und in vielen Unternehmen seit Jahren fest etabliert. Und doch hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Nicht laut. Nicht spektakulär. Sondern eher unauffällig. Vor allem im Hintergrund. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz. Im Arbeitsalltag sprechen viele Marketingverantwortliche dabei nicht ausdrücklich von KI, sondern nutzen Funktionen, Werkzeuge und Auswertungen, ohne sich kontinuierlich mit der zugrunde liegenden Technologie auseinanderzusetzen. Gerade diese Selbstverständlichkeit macht den Wandel so leise – und zugleich so wirksam, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Effizienzanforderungen in der Wirtschaft. Inhaltsverzeichnis ausblenden 1 Entscheidungen werden heute anders getroffen als früher 2 Personalisierung ohne großen Mehraufwand 3 KI als Werkzeug, nicht als Ersatz 4 Die Software entscheidet über den Nutzen 5 Technologie ist kein Ersatz für Verständnis Entscheidungen werden heute anders getroffen als früher In der Vergangenheit erfolgte der Versand von Newslettern überwiegend nach festen, standardisierten Regeln. Versandzeitpunkt, Betreffzeile und Inhalte waren einheitlich definiert und galten gleichermaßen für alle Empfänger. Dieser Ansatz war einfach zu steuern, ließ jedoch Optimierungspotenziale unberücksichtigt. Gegenwärtig ist der Entscheidungsprozess deutlich datengetriebener. Öffnungsraten, Klickverhalten und weitere Reaktionen werden systematisch erfasst und miteinander verknüpft. Auf dieser Basis identifizieren Systeme Muster in der Wirksamkeit von Inhalten, sowohl kurzfristig als auch über mehrere Kampagnen hinweg. Versandzeitpunkte, Inhalte und Betreffzeilen werden entsprechend angepasst. Die einzelnen Anpassungen sind für sich genommen häufig geringfügig. In ihrer Gesamtheit jedoch führen sie jedoch zu einem spürbaren Unterschied.E-Mail-Marketing wirkt auf den ersten Blick erstaunlich konstant. Der Kanal ist alt, bewährt und in vielen Unternehmen seit Jahren fest etabliert. Und doch hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Nicht laut. Nicht spektakulär. Sondern eher unauffällig. Vor allem im Hintergrund. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz. Im Arbeitsalltag sprechen viele Marketingverantwortliche dabei nicht ausdrücklich von KI, sondern nutzen Funktionen, Werkzeuge und Auswertungen, ohne sich kontinuierlich mit der zugrunde liegenden Technologie auseinanderzusetzen. Gerade diese Selbstverständlichkeit macht den Wandel so leise – und zugleich so wirksam, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Effizienzanforderungen in der Wirtschaft. Inhaltsverzeichnis ausblenden 1 Entscheidungen werden heute anders getroffen als früher 2 Personalisierung ohne großen Mehraufwand 3 KI als Werkzeug, nicht als Ersatz 4 Die Software entscheidet über den Nutzen 5 Technologie ist kein Ersatz für Verständnis Entscheidungen werden heute anders getroffen als früher In der Vergangenheit erfolgte der Versand von Newslettern überwiegend nach festen, standardisierten Regeln. Versandzeitpunkt, Betreffzeile und Inhalte waren einheitlich definiert und galten gleichermaßen für alle Empfänger. Dieser Ansatz war einfach zu steuern, ließ jedoch Optimierungspotenziale unberücksichtigt. Gegenwärtig ist der Entscheidungsprozess deutlich datengetriebener. Öffnungsraten, Klickverhalten und weitere Reaktionen werden systematisch erfasst und miteinander verknüpft. Auf dieser Basis identifizieren Systeme Muster in der Wirksamkeit von Inhalten, sowohl kurzfristig als auch über mehrere Kampagnen hinweg. Versandzeitpunkte, Inhalte und Betreffzeilen werden entsprechend angepasst. Die einzelnen Anpassungen sind für sich genommen häufig geringfügig. In ihrer Gesamtheit jedoch führen sie jedoch zu einem spürbaren Unterschied. |
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