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Domainverlängerung erforderlich
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Durch die Verlängerung bleibt Ihre Domain aktiv und Ihre Online-Dienste stehen weiterhin ohne Unterbrechung zur Verfügung.
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manitu.de
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Wenn KI-Agenten zum Sicherheitsrisiko werden SquareX warnt davor, dass KI-Agenten im Browser für Unternehmen ein massives Sicherheitsrisiko darstellen. Die KI-Agenten sind darauf trainiert, ihre ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, doch dabei verstehen sie nicht, wie sich ihre Handlungen auf die Sicherheit auswirken. Die KI-Agenten haben kein Verständnis von Cybersicherheit. Warnsignale wie falsche Zugriffsabfragen, falsche URLs oder ein falsch erscheinendes Webseiten-Design sind für den Menschen mitunter offensichtlich. Bei den KI-Agenten sieht das anders aus. Sie erkennen solche Warnsignale nicht. Auch bei Downloads ignorieren sie solche Warnsignale, was viele Probleme zur Folge haben kann. SquareX beauftragte in seinen Proofs of Concept einen Browser-KI-Agenten mit dem Finden eines File-Sharing-Tools. Der KI-Agent musste sich dort registrieren, erlag dann jedoch einem OAuth-Angriff. OAuth soll den Diensten einen schnellen Zugriff ermöglichen, ohne dass nach einem Passwort gefragt wird oder eine Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig ist. Der KI-Agent gewährte bei einem Angriff einer bösartigen App den vollständigen Zugriff auf den E-Mail-Account des Benutzers, trotzdem es mehrere verdächtige Signale gab. Mitarbeiter wären aufgrund solcher Signale, unbekannter Marken, irrelevanter Berechtigungen und verdächtiger URLs wahrscheinlich davon abgehalten worden, solche Berechtigungen zu gewähren. Der KI-Agent hat diese Bedrohungen nicht erkannt. Wie sich Unternehmen schützen können Von KI-Agenten als Sicherheitslücke sind vor allem Nutzer von Chrome betroffen. Ein Grund dafür ist auch die hohe Zahl der Anwender dieses Browsers. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können sich vor den Gefahren durch KI-Agenten schützen, wenn sie in ihrem Browser die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Solche Einstellungen sind bei Chrome und Edge möglich. Nutzer von KI-Agenten im Browser sollten diese Sicherheitsfunktionen aktivieren und die Einstellungen auf die höchste Stufe setzen. Eine solche Einstellung ist der erweiterte Schutz. Bei Chrome kann er unter „Datenschutz und Sicherheit“ ausgewählt werden. Bei KI-Agenten im Browser ist auch der beste technische Schutz nicht vollständig sicher. Das liegt daran, dass diese KI-Agenten noch über kein echtes Verständnis für Cybersicherheit verfügen. KI-Anwendungen sollten daher möglichst restriktiv konfiguriert werden. Die Berechtigungen für den KI-Agenten müssen eng gefasst werden. Auf den automatisierten Zugriff auf sensible Bereiche sollten Unternehmen verzichten. So wie bei der klassischen IT-Sicherheit kommt es auch bei der Nutzung von KI-Agenten auf eine kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an. Die Aktivitäten der KI-AgentenWenn KI-Agenten zum Sicherheitsrisiko werden SquareX warnt davor, dass KI-Agenten im Browser für Unternehmen ein massives Sicherheitsrisiko darstellen. Die KI-Agenten sind darauf trainiert, ihre ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, doch dabei verstehen sie nicht, wie sich ihre Handlungen auf die Sicherheit auswirken. Die KI-Agenten haben kein Verständnis von Cybersicherheit. Warnsignale wie falsche Zugriffsabfragen, falsche URLs oder ein falsch erscheinendes Webseiten-Design sind für den Menschen mitunter offensichtlich. Bei den KI-Agenten sieht das anders aus. Sie erkennen solche Warnsignale nicht. Auch bei Downloads ignorieren sie solche Warnsignale, was viele Probleme zur Folge haben kann. SquareX beauftragte in seinen Proofs of Concept einen Browser-KI-Agenten mit dem Finden eines File-Sharing-Tools. Der KI-Agent musste sich dort registrieren, erlag dann jedoch einem OAuth-Angriff. OAuth soll den Diensten einen schnellen Zugriff ermöglichen, ohne dass nach einem Passwort gefragt wird oder eine Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig ist. Der KI-Agent gewährte bei einem Angriff einer bösartigen App den vollständigen Zugriff auf den E-Mail-Account des Benutzers, trotzdem es mehrere verdächtige Signale gab. Mitarbeiter wären aufgrund solcher Signale, unbekannter Marken, irrelevanter Berechtigungen und verdächtiger URLs wahrscheinlich davon abgehalten worden, solche Berechtigungen zu gewähren. Der KI-Agent hat diese Bedrohungen nicht erkannt. Wie sich Unternehmen schützen können Von KI-Agenten als Sicherheitslücke sind vor allem Nutzer von Chrome betroffen. Ein Grund dafür ist auch die hohe Zahl der Anwender dieses Browsers. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können sich vor den Gefahren durch KI-Agenten schützen, wenn sie in ihrem Browser die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Solche Einstellungen sind bei Chrome und Edge möglich. Nutzer von KI-Agenten im Browser sollten diese Sicherheitsfunktionen aktivieren und die Einstellungen auf die höchste Stufe setzen. Eine solche Einstellung ist der erweiterte Schutz. Bei Chrome kann er unter „Datenschutz und Sicherheit“ ausgewählt werden. Bei KI-Agenten im Browser ist auch der beste technische Schutz nicht vollständig sicher. Das liegt daran, dass diese KI-Agenten noch über kein echtes Verständnis für Cybersicherheit verfügen. KI-Anwendungen sollten daher möglichst restriktiv konfiguriert werden. Die Berechtigungen für den KI-Agenten müssen eng gefasst werden. Auf den automatisierten Zugriff auf sensible Bereiche sollten Unternehmen verzichten. So wie bei der klassischen IT-Sicherheit kommt es auch bei der Nutzung von KI-Agenten auf eine kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an. Die Aktivitäten der KI-AgentenWenn KI-Agenten zum Sicherheitsrisiko werden SquareX warnt davor, dass KI-Agenten im Browser für Unternehmen ein massives Sicherheitsrisiko darstellen. Die KI-Agenten sind darauf trainiert, ihre ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, doch dabei verstehen sie nicht, wie sich ihre Handlungen auf die Sicherheit auswirken. Die KI-Agenten haben kein Verständnis von Cybersicherheit. Warnsignale wie falsche Zugriffsabfragen, falsche URLs oder ein falsch erscheinendes Webseiten-Design sind für den Menschen mitunter offensichtlich. Bei den KI-Agenten sieht das anders aus. Sie erkennen solche Warnsignale nicht. Auch bei Downloads ignorieren sie solche Warnsignale, was viele Probleme zur Folge haben kann. SquareX beauftragte in seinen Proofs of Concept einen Browser-KI-Agenten mit dem Finden eines File-Sharing-Tools. Der KI-Agent musste sich dort registrieren, erlag dann jedoch einem OAuth-Angriff. OAuth soll den Diensten einen schnellen Zugriff ermöglichen, ohne dass nach einem Passwort gefragt wird oder eine Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig ist. Der KI-Agent gewährte bei einem Angriff einer bösartigen App den vollständigen Zugriff auf den E-Mail-Account des Benutzers, trotzdem es mehrere verdächtige Signale gab. 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Das liegt daran, dass diese KI-Agenten noch über kein echtes Verständnis für Cybersicherheit verfügen. KI-Anwendungen sollten daher möglichst restriktiv konfiguriert werden. Die Berechtigungen für den KI-Agenten müssen eng gefasst werden. Auf den automatisierten Zugriff auf sensible Bereiche sollten Unternehmen verzichten. So wie bei der klassischen IT-Sicherheit kommt es auch bei der Nutzung von KI-Agenten auf eine kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an. Die Aktivitäten der KI-AgentenWenn KI-Agenten zum Sicherheitsrisiko werden SquareX warnt davor, dass KI-Agenten im Browser für Unternehmen ein massives Sicherheitsrisiko darstellen. Die KI-Agenten sind darauf trainiert, ihre ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, doch dabei verstehen sie nicht, wie sich ihre Handlungen auf die Sicherheit auswirken. Die KI-Agenten haben kein Verständnis von Cybersicherheit. 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Das liegt daran, dass diese KI-Agenten noch über kein echtes Verständnis für Cybersicherheit verfügen. KI-Anwendungen sollten daher möglichst restriktiv konfiguriert werden. Die Berechtigungen für den KI-Agenten müssen eng gefasst werden. Auf den automatisierten Zugriff auf sensible Bereiche sollten Unternehmen verzichten. So wie bei der klassischen IT-Sicherheit kommt es auch bei der Nutzung von KI-Agenten auf eine kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an. Die Aktivitäten der KI-AgentenWenn KI-Agenten zum Sicherheitsrisiko werden SquareX warnt davor, dass KI-Agenten im Browser für Unternehmen ein massives Sicherheitsrisiko darstellen. Die KI-Agenten sind darauf trainiert, ihre ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, doch dabei verstehen sie nicht, wie sich ihre Handlungen auf die Sicherheit auswirken. Die KI-Agenten haben kein Verständnis von Cybersicherheit. Warnsignale wie falsche Zugriffsabfragen, falsche URLs oder ein falsch erscheinendes Webseiten-Design sind für den Menschen mitunter offensichtlich. Bei den KI-Agenten sieht das anders aus. Sie erkennen solche Warnsignale nicht. Auch bei Downloads ignorieren sie solche Warnsignale, was viele Probleme zur Folge haben kann. SquareX beauftragte in seinen Proofs of Concept einen Browser-KI-Agenten mit dem Finden eines File-Sharing-Tools. Der KI-Agent musste sich dort registrieren, erlag dann jedoch einem OAuth-Angriff. OAuth soll den Diensten einen schnellen Zugriff ermöglichen, ohne dass nach einem Passwort gefragt wird oder eine Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig ist. Der KI-Agent gewährte bei einem Angriff einer bösartigen App den vollständigen Zugriff auf den E-Mail-Account des Benutzers, trotzdem es mehrere verdächtige Signale gab. Mitarbeiter wären aufgrund solcher Signale, unbekannter Marken, irrelevanter Berechtigungen und verdächtiger URLs wahrscheinlich davon abgehalten worden, solche Berechtigungen zu gewähren. Der KI-Agent hat diese Bedrohungen nicht erkannt. Wie sich Unternehmen schützen können Von KI-Agenten als Sicherheitslücke sind vor allem Nutzer von Chrome betroffen. Ein Grund dafür ist auch die hohe Zahl der Anwender dieses Browsers. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können sich vor den Gefahren durch KI-Agenten schützen, wenn sie in ihrem Browser die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Solche Einstellungen sind bei Chrome und Edge möglich. Nutzer von KI-Agenten im Browser sollten diese Sicherheitsfunktionen aktivieren und die Einstellungen auf die höchste Stufe setzen. Eine solche Einstellung ist der erweiterte Schutz. Bei Chrome kann er unter „Datenschutz und Sicherheit“ ausgewählt werden. Bei KI-Agenten im Browser ist auch der beste technische Schutz nicht vollständig sicher. Das liegt daran, dass diese KI-Agenten noch über kein echtes Verständnis für Cybersicherheit verfügen. KI-Anwendungen sollten daher möglichst restriktiv konfiguriert werden. Die Berechtigungen für den KI-Agenten müssen eng gefasst werden. Auf den automatisierten Zugriff auf sensible Bereiche sollten Unternehmen verzichten. So wie bei der klassischen IT-Sicherheit kommt es auch bei der Nutzung von KI-Agenten auf eine kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an. Die Aktivitäten der KI-AgentenWenn KI-Agenten zum Sicherheitsrisiko werden SquareX warnt davor, dass KI-Agenten im Browser für Unternehmen ein massives Sicherheitsrisiko darstellen. Die KI-Agenten sind darauf trainiert, ihre ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, doch dabei verstehen sie nicht, wie sich ihre Handlungen auf die Sicherheit auswirken. Die KI-Agenten haben kein Verständnis von Cybersicherheit. 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Mitarbeiter wären aufgrund solcher Signale, unbekannter Marken, irrelevanter Berechtigungen und verdächtiger URLs wahrscheinlich davon abgehalten worden, solche Berechtigungen zu gewähren. Der KI-Agent hat diese Bedrohungen nicht erkannt. Wie sich Unternehmen schützen können Von KI-Agenten als Sicherheitslücke sind vor allem Nutzer von Chrome betroffen. Ein Grund dafür ist auch die hohe Zahl der Anwender dieses Browsers. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können sich vor den Gefahren durch KI-Agenten schützen, wenn sie in ihrem Browser die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Solche Einstellungen sind bei Chrome und Edge möglich. Nutzer von KI-Agenten im Browser sollten diese Sicherheitsfunktionen aktivieren und die Einstellungen auf die höchste Stufe setzen. Eine solche Einstellung ist der erweiterte Schutz. Bei Chrome kann er unter „Datenschutz und Sicherheit“ ausgewählt werden. Bei KI-Agenten im Browser ist auch der beste technische Schutz nicht vollständig sicher. 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Mitarbeiter wären aufgrund solcher Signale, unbekannter Marken, irrelevanter Berechtigungen und verdächtiger URLs wahrscheinlich davon abgehalten worden, solche Berechtigungen zu gewähren. Der KI-Agent hat diese Bedrohungen nicht erkannt. Wie sich Unternehmen schützen können Von KI-Agenten als Sicherheitslücke sind vor allem Nutzer von Chrome betroffen. Ein Grund dafür ist auch die hohe Zahl der Anwender dieses Browsers. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können sich vor den Gefahren durch KI-Agenten schützen, wenn sie in ihrem Browser die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Solche Einstellungen sind bei Chrome und Edge möglich. Nutzer von KI-Agenten im Browser sollten diese Sicherheitsfunktionen aktivieren und die Einstellungen auf die höchste Stufe setzen. Eine solche Einstellung ist der erweiterte Schutz. Bei Chrome kann er unter „Datenschutz und Sicherheit“ ausgewählt werden. Bei KI-Agenten im Browser ist auch der beste technische Schutz nicht vollständig sicher. Das liegt daran, dass diese KI-Agenten noch über kein echtes Verständnis für Cybersicherheit verfügen. KI-Anwendungen sollten daher möglichst restriktiv konfiguriert werden. Die Berechtigungen für den KI-Agenten müssen eng gefasst werden. Auf den automatisierten Zugriff auf sensible Bereiche sollten Unternehmen verzichten. So wie bei der klassischen IT-Sicherheit kommt es auch bei der Nutzung von KI-Agenten auf eine kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an. Die Aktivitäten der KI-AgentenWenn KI-Agenten zum Sicherheitsrisiko werden SquareX warnt davor, dass KI-Agenten im Browser für Unternehmen ein massives Sicherheitsrisiko darstellen. Die KI-Agenten sind darauf trainiert, ihre ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, doch dabei verstehen sie nicht, wie sich ihre Handlungen auf die Sicherheit auswirken. Die KI-Agenten haben kein Verständnis von Cybersicherheit. Warnsignale wie falsche Zugriffsabfragen, falsche URLs oder ein falsch erscheinendes Webseiten-Design sind für den Menschen mitunter offensichtlich. Bei den KI-Agenten sieht das anders aus. Sie erkennen solche Warnsignale nicht. Auch bei Downloads ignorieren sie solche Warnsignale, was viele Probleme zur Folge haben kann. SquareX beauftragte in seinen Proofs of Concept einen Browser-KI-Agenten mit dem Finden eines File-Sharing-Tools. Der KI-Agent musste sich dort registrieren, erlag dann jedoch einem OAuth-Angriff. OAuth soll den Diensten einen schnellen Zugriff ermöglichen, ohne dass nach einem Passwort gefragt wird oder eine Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig ist. Der KI-Agent gewährte bei einem Angriff einer bösartigen App den vollständigen Zugriff auf den E-Mail-Account des Benutzers, trotzdem es mehrere verdächtige Signale gab. Mitarbeiter wären aufgrund solcher Signale, unbekannter Marken, irrelevanter Berechtigungen und verdächtiger URLs wahrscheinlich davon abgehalten worden, solche Berechtigungen zu gewähren. Der KI-Agent hat diese Bedrohungen nicht erkannt. Wie sich Unternehmen schützen können Von KI-Agenten als Sicherheitslücke sind vor allem Nutzer von Chrome betroffen. Ein Grund dafür ist auch die hohe Zahl der Anwender dieses Browsers. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können sich vor den Gefahren durch KI-Agenten schützen, wenn sie in ihrem Browser die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Solche Einstellungen sind bei Chrome und Edge möglich. Nutzer von KI-Agenten im Browser sollten diese Sicherheitsfunktionen aktivieren und die Einstellungen auf die höchste Stufe setzen. Eine solche Einstellung ist der erweiterte Schutz. Bei Chrome kann er unter „Datenschutz und Sicherheit“ ausgewählt werden. Bei KI-Agenten im Browser ist auch der beste technische Schutz nicht vollständig sicher. Das liegt daran, dass diese KI-Agenten noch über kein echtes Verständnis für Cybersicherheit verfügen. KI-Anwendungen sollten daher möglichst restriktiv konfiguriert werden. Die Berechtigungen für den KI-Agenten müssen eng gefasst werden. Auf den automatisierten Zugriff auf sensible Bereiche sollten Unternehmen verzichten. So wie bei der klassischen IT-Sicherheit kommt es auch bei der Nutzung von KI-Agenten auf eine kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an. Die Aktivitäten der KI-AgentenWenn KI-Agenten zum Sicherheitsrisiko werden SquareX warnt davor, dass KI-Agenten im Browser für Unternehmen ein massives Sicherheitsrisiko darstellen. Die KI-Agenten sind darauf trainiert, ihre ihnen aufgetragenen Aufgaben zu erledigen, doch dabei verstehen sie nicht, wie sich ihre Handlungen auf die Sicherheit auswirken. Die KI-Agenten haben kein Verständnis von Cybersicherheit. Warnsignale wie falsche Zugriffsabfragen, falsche URLs oder ein falsch erscheinendes Webseiten-Design sind für den Menschen mitunter offensichtlich. Bei den KI-Agenten sieht das anders aus. Sie erkennen solche Warnsignale nicht. Auch bei Downloads ignorieren sie solche Warnsignale, was viele Probleme zur Folge haben kann. SquareX beauftragte in seinen Proofs of Concept einen Browser-KI-Agenten mit dem Finden eines File-Sharing-Tools. Der KI-Agent musste sich dort registrieren, erlag dann jedoch einem OAuth-Angriff. OAuth soll den Diensten einen schnellen Zugriff ermöglichen, ohne dass nach einem Passwort gefragt wird oder eine Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig ist. Der KI-Agent gewährte bei einem Angriff einer bösartigen App den vollständigen Zugriff auf den E-Mail-Account des Benutzers, trotzdem es mehrere verdächtige Signale gab. Mitarbeiter wären aufgrund solcher Signale, unbekannter Marken, irrelevanter Berechtigungen und verdächtiger URLs wahrscheinlich davon abgehalten worden, solche Berechtigungen zu gewähren. Der KI-Agent hat diese Bedrohungen nicht erkannt. Wie sich Unternehmen schützen können Von KI-Agenten als Sicherheitslücke sind vor allem Nutzer von Chrome betroffen. Ein Grund dafür ist auch die hohe Zahl der Anwender dieses Browsers. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können sich vor den Gefahren durch KI-Agenten schützen, wenn sie in ihrem Browser die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Solche Einstellungen sind bei Chrome und Edge möglich. Nutzer von KI-Agenten im Browser sollten diese Sicherheitsfunktionen aktivieren und die Einstellungen auf die höchste Stufe setzen. Eine solche Einstellung ist der erweiterte Schutz. Bei Chrome kann er unter „Datenschutz und Sicherheit“ ausgewählt werden. Bei KI-Agenten im Browser ist auch der beste technische Schutz nicht vollständig sicher. Das liegt daran, dass diese KI-Agenten noch über kein echtes Verständnis für Cybersicherheit verfügen. KI-Anwendungen sollten daher möglichst restriktiv konfiguriert werden. Die Berechtigungen für den KI-Agenten müssen eng gefasst werden. Auf den automatisierten Zugriff auf sensible Bereiche sollten Unternehmen verzichten. So wie bei der klassischen IT-Sicherheit kommt es auch bei der Nutzung von KI-Agenten auf eine kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an. Die Aktivitäten der KI-Agenten
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